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Walter Hammerklavier
Die Vorlage für die virtuelle Kopie dieses Anton Walter Hammerklavieres stammt aus dem Jahre 1790 und ist im Besitz des berühmten Pianisten Paul Badura-Skoda. Anton Walter (1752-1826) war ein angesehner wiener Instrumentenbauer und Freund Wolfgang Amadeus Mozarts. Dieser besaß selbst ein Instrument Walters und setzte es oft bei Konzerten ein. Auch Ludwig van Beethoven gehört zum Kreise derer, die von der soliden Bauweise der Instrumente Walters überzeugt war und das auch gerne und offen bezeugte.
Walter gelang es, seine Instrumente mit einem kräftigeren Klang als dem seiner Konkurrenten auszustatten, und verbesserte damit den Ruf der Wiener Klaviere. Noch heute werden seine Instrumente gerne als Referenzmodelle für Nachbauten verwendet.


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Schöffstoss Hammerklavier
Dieses Modell wurde nach einem Hammerklavier von Donat Schöffstoss aus dem Jahr 1812 (im Besitz von Schloss Kremsegg, Österreich) erstellt. Schöffstoss verwendete eine leichte Mechanik, die einen etwas weicheren Klang erzeugt, als zum Beispiel die etwas robusteren Varianten aus England.


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Schmidt Hammerklavier
Dieses Modell ist eine virtuelle Kopie eines Hammerklavieres von Johann Evangelist Schmidt aus dem Jahr 1790 (im Besitz des Händelhaus in Halle). Dieses Instrument war seinerzeit wegen seines schönen und gleichmäßigen Klanges beliebt. Zudem war es optisch sehr ansprechend und hatte einen erschwinglichen Preis.


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Graf Hammerklavier
Die Vorlage zu diesem Hammerklavier von Conrad Graf aus dem Jahr 1826 befindet sich ebenfalls im Besitz von Schloss Kremsegg, Österreich). Die Graf Instrumente genossen höchstes Ansehen und galten lange als das „non plus ultra“ unter den Hammerklavieren. Auch Beethoven war großer Liebhaber dieses Instruments.


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Schantz Hammerklavier
Dies ist eine virtuelle Kopie des Johann Schantz Pianoforte, Wien (um 1790), aufgezeichnet im Schloss Kremsegg, Österreich. Wie viele andere Hammerklaviere aus dieser Zeit war es sehr leicht gebaut und hatte kleinere Hämmer und dünnere Saiten als dies bei modernen Klavieren der Fall ist. Beethoven empfahl es seinen Freunden als langlebig und gut.


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KIViR Projekt
MODARTT ist Förderer des KIViR Kultur-Projekts dessen Ziel es ist, digitale Abbilder von Instrumenten zu schaffen, die in verschiedenen Museen weltweit ausgestellt sind. Pianoteqs Technologie wird hierbei eingesetzt, um den Besuchern spielbare Modelle der historischen Instrumente zugänglich zu machen.

Das KIViR (Keyboard Instruments Virtual Restoration) Projekt befasst sich mit der Restauration historischer Museums- Instrumente, die wegen ihres Allgemein- zustandes nicht mehr zufriedenstellen gespielt werden können. Mit dem KIViR Projekt sollen diese historischen Schätze wiederbelebt und damit für die Besucher hörbar und erfahrbar werden.

MODARTT befasst sich hauptsächlich mit der virtuellen Restauration von Tasten-Instrumenten mit schwingenden Saiten, wie zum Beispiel dem Klavier oder Cembalo. Ob das Projekt auf andere Klangerzeugungen erweitert werden kann, wird zurzeit geprüft.

Teilnehmende Museen sind aktuell das Schloss Kremsegg in 4550 Kremsmünster, Österreich und das Händel Haus, 06108 Halle, Deutschland.
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