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 Pleyel Flügel 1926





Pleyel Flügel

Dieses Add-On ist eine virtuelle Kopie eines Pleyel Konzertflügels Model F von 1926 (Länge: 1,64 m). Der Flügel wurde mit freundlicher Genehmigung von Christophe Neubout, einem renommierten Restaurator für Klaviere aus frühen Jahrhunderten, zur Verfügung gestellt (www.pianosnebout.com).

Frédéric Chopin, der es vorzog auf Pleyel Klavieren zu komponieren und zu spielen, pflegte eine enge Freundschaft mit dem Klavierhersteller Camille Pleyel (Sohn des Gründers Ignaz Pleyel), der ebenfalls ein Klavier-Virtuose war. Zudem verwendeten viele namhafte Komponisten wie Debussy, Ravel, Stravinsky oder der legendäre Chopin-Interpreter Alfred Cortot Pleyel Flügel für ihre Kompositionen.

Zu den bahnbrechenden Innovationen des Herstellers Pleyel gehören unter anderem der Metall-Rahmen, das aufrechtstehende Klavier oder das etwas exotischere "Duoclave" Doppel-Klavier. Der Pleyel-Klang kann als rund, warm und sinnlich beschrieben werden. Chopin sagte einst: "Wenn ich ich gut in Form und stark genug bin, meinen eigenen individuellen Klang zu finden, dann brauche ich ein Pleyel Piano."

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Bechstein Flügel

Die virtuelle Physical Modelling Kopie des 2,1 Meter langen Carl Bechstein Salonflügels mit der Serien- nummer 79 676 (1896). Der Klang dieses Flügels verfügt über einen starken, transparenten Charakter und wird sowohl für klassische Meisterwerke, als auch für moderne Popmusik eingesetzt. Die klanglichen Besonderheiten und die spezielle Stimmung dieses Instruments wurden exakt reproduziert und spiegeln seine ganz persönliche Geschichte wider.


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Erard Flügel

Die Vorlage für dieses Modell ist ein 2,1 Meter langer Sébastien Erard Flügel mit der Seriennummer 109 933 aus dem Jahr 1922. Er verfügt über einen außerordentlich warmen, farbreichen Ton voller Charme und ist mit einem feinfühligen una corda Pedal ausgestattet. Es lag uns bei der klanglichen Reproduzierung am Herzen besonders nahe am Originalinstrument zu bleiben und auch die speziellen Besonderheiten der Basssaiten abzubilden. Das Instrument ist geradezu ideal für Stücke von Liszt, nicht zuletzt deshalb, weil auch er es liebte Erard Flügel zu spielen.


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KIViR Projekt
MODARTT ist Förderer des KIViR Kultur-Projekts dessen Ziel es ist, digitale Abbilder von Instrumenten zu schaffen, die in verschiedenen Museen weltweit ausgestellt sind. Pianoteqs Technologie wird hierbei eingesetzt, um den Besuchern spielbare Modelle der historischen Instrumente zugänglich zu machen.

Das KIViR (Keyboard Instruments Virtual Restoration) Projekt befasst sich mit der Restauration historischer Museums- Instrumente, die wegen ihres Allgemein- zustandes nicht mehr zufriedenstellen gespielt werden können. Mit dem KIViR Projekt sollen diese historischen Schätze wiederbelebt und damit für die Besucher hörbar und erfahrbar werden.

MODARTT befasst sich hauptsächlich mit der virtuellen Restauration von Tasten-Instrumenten mit schwingenden Saiten, wie zum Beispiel dem Klavier oder Cembalo. Ob das Projekt auf andere Klangerzeugungen erweitert werden kann, wird zurzeit geprüft.

Teilnehmende Museen sind aktuell das Schloss Kremsegg in 4550 Kremsmünster, Österreich und das Händel Haus, 06108 Halle, Deutschland.
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