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ARTURIA - NEWSMELDUNGEN
 

NEU: Limitierte rote Brute-Modelle: MiniBrute RED & MicroBrute RED



Arturias Brute-Produktlinie hat sich mit ihrem ganz eigenen Klangcharakter längst bei Synth-Enthusiasten auf der ganzen Welt etabliert. MiniBrute und MicroBrute gehören zu den meistverkauftesten Analogsynthesizern dieses Jahrzehnts. Zeit für ein wenig optische Abwechslung: Arturia feiert den Erfolg mit einer limitierten Sonderedition der beiden Bestseller.

MiniBrute RED und MicroBrute RED feuern immer noch den rohen, analogen Sound ab, der die Urversionen zum Kult machte. Ein gekonnt abgestimmtes rotes Finish macht MiniBrute RED zum echten Hingucker und weckt Erinnerungen an italienische Sportwagen und schwedische Stage-Keyboards. Beim roten Finish des MicroBrute RED schlagen wiederum die Herzen von Synth-Bastlern und DIY-Freaks höher. Durch das transparente Gehäuse des MicroBrute RED lassen sich die Schaltkreise erkennen. Da bekommt das Soundschrauben eine noch unmittelbarere Qualität.

Ob Design-Fetischist oder Sound-Nerd: Die kompakten Klangwaffen der Brute RED Edition sind ein willkommenes Highlight inmitten der ewiggrauen Geräte, die sich sonst auf der Bühne und in den Studios tummeln.



   

Release der V-Collection 5



Mit Version 5 erhält Arturias Physical Modeling Sammlung legendärer Tasteninstrumente das umfangreichste Update seit Bestehen der V-Collection.

Enthalten sind 5 komplett neue Instrumente:

  • Tonewheel-Orgel B3 V
  • Transistor-Orgel Farfisa V
  • Digitalsynthmonster Synclavier V
  • elektromechanisches Piano Stage-73 V
  • akustische Klavierengine Piano V

Weiterhin profitieren die bisherigen VC4-Instrumente* von einem gründlichen Tuning:

  • komplett neue, skalierbare Benutzeroberfläche, die sogar auf 4k/Retina-Displays glänzt
  • verbesserte Rechenperformance
  • einheitliche Soundbrowser über alle Instrumente, das neue Analog Lab 2 als zentrale Anlaufstelle
  • komplett überarbeitete, über 5000 Sounds umfassende Gesamtlibrary

Nähere Infos auf der Produktseite.


*die Drumproduktionsumgebung Spark ist ab VC5 aus der Softwaresuite ausgegliedert und erhält daher kein Update im Rahmen der Veröffentlichung von VC5

   

MiniLab Black Edition und BeatStep Black Edition mit exklusivem Softwarepaket

Ab sofort sind der ultrakompakte Tastencontroller MiniLab und der Stepsequenzer BeatStep in stylischem Schwarz als Black Edition erhältlich.



So wie schon bei der schwarzen Neuauflage der KeyLab Controller wertet Arturia die ohnehin schon attraktiven Produkte MiniLab und BeatStep mit einem nützlichen Softwarepaket auf, das die Deals zum echten Nobrainer macht:

Für je 99€ unverbindliche Preisempfehlung erhält der Käufer einer MiniLab bzw. BeatStep Black Edition folgende Software:

  • Arturia Analog Lab (das Synthesizerstudio mit 6000 Presets)
  • Arturia Oberheim SEM V (Vollversion der legendären Synth-Emulation)
  • Ableton Live Lite

Damit nicht genug: Bei MiniLab Black Edition ist zusätzlich das UVI Sampling Piano Grand Piano Model D enthalten.

Mehr Informationen zu BeatStep BE finden Sie hier, die Produktseite der MiniLab BE hier.

   

NAMM 2016 News: Arturia MatrixBrute - Analoge Avantgarde

Mit dem MatrixBrute hat Arturia die Messlatte für analoge Synthesizer erneut nach oben verschoben. Kein anderer Synthesizer bietet diese Funktionalität mit zum Teil weltweit einzigartigen Features.

Der MatrixBrute verfügt über zwei komplexe, exponentielle Brute Oszillatoren undeinen dritten linearen VCO/LFO für Modulationen im Audiobereich und analoge Frequenzmodulation. Als einziger Synthesizer bietet der MatrixBrute sowohl einen Steiner-Parker Multimode-Filter (12/24db), als auch einen Ladder Multimode-Filter (12/24db), welche seriell und parallel betrieben werden können. Neben den drei schnellen Hüllkurven und den zwei flexiblen LFOs sorgt vor allem die 16x16 Modulationsmatrix für viel Freiraum, auch für extremste Soundexperimente.

Abgerundet wird dieses klangliche Kraftpaket durch einen 64-step Sequenzer, analoge Effekte, 256 Speicherplätze, Split/Parafonic Mode, umfangreiche CV/Gate in/Outputs und vielem mehr.

   

NAMM 2016 News: Arturia Keystep

Die Neuerfindung des tragbaren Tastencontrollers.

Sie benötigen einen bequem tragbaren USB-MIDI-Controller, dessen Tastatur trotzdem musikalisch spielbar ist. Sie wollen mehrere Soundmodule ansteuern, haben aber eigentlich keinen Platz für ein großes Keyboard. Sie besitzen analoges Equipment, vielleicht sogar ein Modularsystem, das mit CV/Gate angesteuert werden soll. Sie hätten gerne einen Stepsequenzer mit polyfonen Features, der all ihr Lieblingsequipment steuern kann, egal ob modern oder klassisch. In KeyStep vereinen sich alle diese Funktionen.


BeatStep Pro - Firmware 1.3.0.23 mit vielen neuen Features und Verbesserungen

19.11.2015 - Ab sofort steht unter www.arturia.com/beatstep-pro/resources eine neue Firmware-Version zum Download bereit, die neben kleinen Bugfixes vor allem eine große Anzahl neuer Features bringt, die in den letzten Monaten von Kunden gewünscht wurden. Sie erhalten die Benachrichtigung und den Downloadlink auch über das MIDI Control Center, sobald Sie Ihren BeatStep Pro verbinden und ein Zugang zum Internet besteht. Finden Sie unter dem Performance-Video heraus, auf welche neuen Funktionen Sie sich freuen können.



Neue Features:
• „Wait to load pattern“ (wird im MIDI Control Center aktiviert): Ist „Wait to load pattern“ eingeschaltet, wird ein neu geladenes Pattern erst gestartet, sobald das aktuelle Pattern am Ende angelangt ist.
• „Chaining pattern“: Bis zu 16 Pattern lassen sich in jedem Sequenzer in Reihe schalten, und ermöglichen so längere Sequenzen. Nutzen Sie SHIFT + SEQ1, SEQ2 oder DRUM und drücken Sie die Step Buttons in der Reihenfolge, in der die Pattern aufgerufen werden sollen.
• SHIFT + KNOB: Mit einem Knob lassen sich nun die Parameter aller Steps eines Sequenzers gleichzeitig beeinflussen. KNOB 1 ändert die Werte RELATIV und KNOB 2 ABSOLUT. Auf diese Weise lassen sich Velocity, Gate und Shift steuern.
• Die MIDI-Eingangskanäle lassen sich über gleichzeitiges Drücken von SHIFT + CHAN und dem entsprechenden Step-Taster einstellen.
• BeatStep Pro bleibt in Sync, auch wenn die zeitliche Auflösung (1/4, 1/8, 1/16, 1/32) oder die Playbackrichtung geändert wird. Hierfür wird die neue Abspielposition intern berechnet.
• SHIFT + PLAY startet alle 3 Sequenzer neu, der Start erfolgt quantisiert im Drum-Raster.
• Beim Wechsel vom CONTROL Modus in einen anderen Modus werden durch die Pads ausgelöste Noten weiter gehalten.
• Alle Gate-Längen haben nun unabhängig vom Tempo einen Minimalwert von 3 ms.
• Kopieren von Pattern zwischen SEQ1 und SEQ2: Um ein Pattern von SEQ1 zu SEQ2 kopieren, aktivieren Sie den SEQ1 Modus, und halten Sie anschließend SAVE + SEQ2 + STEP (in dieser Reihenfolge) gedrückt.
• Rückmeldung über veränderte Pattern: Ein Punkt unter der Patternnummer auf dem Display des Sequenzers leuchtet, wenn das Pattern geändert wird.
• BeatStep Pro zeigt nun beim Speichern an, welche Speicherplätze noch frei sind: Wenn Sie Save gedrückt halten (SEQUENCER 1, 2 oder DRUM), leuchten bisher unbelegte Speicherplätze weiß.
• Das Display zeigt eine Bestätigung bei erfolgtem Speichervorgang an
• Das zuletzt genutzte Projekt wird beim Start von BSP automatisch geladen

Verbesserungen und behobene Fehler:
• Verbesserung der Algorithmen beim Live-Recording
• Bessere Synchronisation über USB-Clock
• MIDI Ausgänge und Status des Metronoms werden nun korrekt geladen
• Knobs sprangen bei schnellem Drehen teils auf 0 zurück, dies ist behoben
• Pads leuchten nicht mehr auf, wenn MIDI-Noten ausgelöst werden, wenn SHIFT oder DRUM oder SEQ1/2 Buttons gedrückt werden
• Beschleunigung der Knobs wurde verbessert
• Looper im Reverse Modus wurde verbessert
• Verbesserung der Mute-Funktion
• Wechsel zwischen Projekten verbessert
• Der Roller-Effekt spielt weiter, wenn der Touchstrip vor dem Pad angeschlagen und gehalten wird.

   


KeyLab Black Edition - Profi-Controller mit exklusivem Softwarepaket


Jetzt neu: Ab sofort sind die preisgekrönten KeyLab Controller in der 49 und 61 Tasten Version auch in stylischem Schwarz erhältlich. Die KeyLab Black Edition bietet neben der AnalogLab Software mit über 5800 Keyboardsounds zusätzlich drei weitere Softwareinstrumente: die Solina V String Machine, den legendären Prophet V Synthesizer und den gesampleten Konzertflügel UVI Grand Piano Model D.



Zur KeyLab Black Edition gibt es auf Soundcloud überdies neue Hörbeispiele:
https://soundcloud.com/arturia-official/sets/keylab-black-edition

   

 
BeatStep Pro wird ausgeliefert

Der lange erwartete und heiß begehrte BeatStep Pro wird endlich ausgeliefert. Passend hierzu hat Arturia ein neues Video veröffentlicht, das den Einsatz des BeatStep Pro als Schaltzentrale eines umfangreichen Setups zeigt.



Den Audiotrack gibt es jetzt auch als Download auf Soundcloud unter:
https://soundcloud.com/arturia-official/beatstep-pro-real-time-performance

 

ARTURIA HISTORY:

Am Anfang der Arturia-Geschichte stehen die zwei Freunde Frédéric Brun und Gilles Pommereuil, die beide am INPG, dem Grenoble Institute of Technology studierten. Beide waren im Universitätsorchester engagiert: Frédéric spielte Geige und Gilles dirigierte.

Schon immer veränderte neue Technologie die Art und Weise, wie Menschen Musik machten. Besonders in den 1960er Jahren beschleunigte sich dieser Trend zunehmend und spätestens in den 90ern war klar, dass sich daran auch in Zukunft nichts ändern würde.

Die beiden Ingenieure Frédéric und Gilles teilten die Vision, dass Technologie jedermann die Möglichkeit eröffnen sollte, selbst Musik zu erschaffen. Ihr erstes Produkt, Storm, war ein vollfunktionales virtuelles Studio, das bereits im Jahr 1999 jedem für wenig Geld den Weg zu eigenen Musikproduktionen ebnete.

Ab 2003 begann Arturia daran zu arbeiten, legendäre Analogsynthesizer im digitalen Format wieder auferstehen zu lassen. Ihr erster Softwaresynth, der Modular V, wurde vom Fachpublikum bejubelt und wurde zu einem großen Erfolg. In den folgenden Jahren erweiterte sich die Softsynth-Palette ständig und erlaubt nun Musikern weltweit den Zugriff auf die legendären Sounds der Originale, deren Funktionalität von Arturia durch neue kreative Möglichkeiten erweitert wurde. Unter der Bezeichnung V-Collection versammeln sich nunmehr 13 dieser umfangreichen und hervorragend klingenden Instrumente.

Arturia Software-Synthesizer basieren auf der fortschrittlichen, proprietären TAE-Technologie (True Analog Emulation), die das akkurate Modeling des Verhaltens analoger Schaltkreise auf PCs, Macs und mittlerweile auch iOS-Geräten ermöglicht. Vom hauseigenen Signal-Processing-Team entwickelt,  wird TAE stetig verfeinert und gewinnt Jahr für Jahr an Präzision.

2009 stellte Arturia den äußerst leistungsfähigen Hardwaresynthesizer Origin vor. Origin erhielt Titel wie „der Frankensynth“ oder „der heilige Gral unter den Synthesizern“, da er den Nutzer aus zahlreichen Synthesizer-Modulen aus Vergangenheit und Zunkuft schöpfen lässt, mit denen eigene individuelle Wunschsounds kreiert werden können.

In den folgenden Jahren gehörte Arturia zu den Allerersten in der Branche, die das große Potenzial in der nahtlosen Integration von nativer Software mit dedizierter Hardware erkannten: Mit der Analog Experience, der Spark Drum Machine und den darauffolgenden KeyLabs und MiniLabs führt Arturia bis heute vor, wie sich Software- und Hardwarewelt optimal verbinden lassen, um jedem Musiker ein großartiges Nutzererlebnis zu überschaubaren Kosten zu bieten.

Arturia erfand immer neue Produkte und landete mit der Brute-Produktlinie im Jahr 2012 einen Geniestreich. Wer hätte vermutet, dass eine für Software-Emulationen bekannte Firma einmal ihren ganz eigenen Analogsynthesizer entwickeln würde? MiniBrute wurde nicht nur zum Meilenstein in der Industrie, sondern war seitdem fortan auch an der Speerspitze der Revival-Bewegung, die analoge Synthesizer in den letzten Jahren wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt hat.

Die Geschichte geht weiter, aber die Werte bleiben gleich. Arturia liebt es, tolle Produkte zu entwickeln – Instrumente, die Sie inspirieren und Ihren Workflow bereichern. Und Arturia bietet sie zu einem fairen Preis an, damit jeder die Möglichkeit hat, selbst Musik zu schaffen und zu performen.
 

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