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| Bessere Nachbildung analoger Filter: |
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| TAE umfasst unter anderem Algorithmen zur präzisen Emulation analoger Filter. Beim Moog Modular V und Minimoog V ist dies insbesondere das legendäre Moog 24 dB Resonance Low Pass Filter. Beim CS-80V wird die bekannte Kombination aus 12 dB Resonance High-Pass und 12 dB Resonance Low-Pass Filter exakt simuliert. |
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| Vergleich der Filtercharakteristiken |
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| Implementation von Soft Clipping: |
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| In analogen Resonanzfiltern kommt es durch einen Spannungsbegrenzer, der verhindert dass ein Signal zu laut wird, zum so genannten Soft Clipping. Die TAE Algorithmen ermöglichen durch die Implementierung von Soft Clipping ein natürlicheres Verhalten von Resonanzfiltern inklusive deren Selbstoszillation. |
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| Aliasing-freie Oszillatoren: |
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| Handelsübliche digitale Synthesizer erzeugen oftmals insbesondere bei hohen Frequenzen unerwünschte Aliasing-Artefakte. Diese sind oftmals auch bei Frequenz- oder Pulsbreitenmodulationen bemerkbar. TAE ermöglicht die Realisierung von Oszillatoren ohne Aliasing in allen Bereichen, auch bei FM oder PWM. |
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| Lineares Frequenzspektrum eines bekannten Software Synthesizers |
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| Lineares Frequenzspektrum eines Moog Modular V TAE Oszillators |
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| Bessere Reproduktion analoger Oszillatoren: |
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| Das Entladen eines Kondensators wird in analogen Oszillatoren unter anderem zur Erzeugung von Wellenformen wie Sägezahn, Dreieck oder Rechteck verwendet. Durch diese Entladung sind die Flanken solcher Wellenformen nicht exakt gerade, sondern leicht geschwungen. Zusätzlich unterscheiden sich die Wellenformen analoger Oszillatoren bei jedem Zyklus durch kleine Unregelmäßigkeiten. Beim Einsatz von TAE Algorithmen können beide Aspekte, sowohl die Kondensatorentladung als auch die zyklischen Unregelmäßigkeiten bei der Emulation der Oszillatoren berücksichtigt werden. |
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| Wellenform eines Moog Modular 55 |
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| Wellenform eines Software Synthesizers |
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| Wellenform eines Moog Modular V TAE Oszillators |
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| Aliasing-freie Ringmodulation: |
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| Wie ihre Vorbilder verfügen auch der CS-80V, Moog Modular V2 und ARP 2600 V über einen Ringmodulator, der die Verformung einer Wellenform durch eine zweite ermöglicht. Das Resultat ist ein brillanter Klang mit angereicherten Obertönen, bis hin zur Verzerrung. Durch diese zusätzlichen Obertöne neigen herkömmliche digitale Ringmodulatoren zu deutlichem Aliasing. Um diese unerwünschten Artefakte zu verhindern, umfassen die TAE Algorithmen auch eine dynamische Kontrolle der Amplituden mit zusätzlicher Aliasing-Korrektur und ermöglichen einen extrem analog klingenden Ringmodulator. |
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